FACH
Zahnerhaltung
Läsionstiefe, Aktivität und individuelles Risiko bewerten
Klinischer Befund, Läsionsaktivität, Röntgen und individuelles Risiko führen zu einer nachvollziehbaren Therapieentscheidung.
KLINISCHE ENTSCHEIDUNGSLOGIK
Erst die Läsion biologisch verstehen, dann Tiefe und Aktivität diagnostisch einordnen und anschließend so substanzschonend wie möglich behandeln.
KAPITELÜBERSICHT
Zahnerhaltung-Wissensarchitektur
Von Zahnbiologie und Kariesdynamik über Diagnostik, Adhäsion und Restauration bis zur langfristigen Stabilität.
Zahnbiologie
Schmelz, Dentin, Pulpa-Dentin-Komplex und biologische Zahnerhaltung bilden die Grundlage für substanzschonende Therapieentscheidungen.
Kapitel öffnen →Karies verstehen
Karies wird über Biofilmökologie, Demineralisation, Progression und individuelle Risikodynamik verstanden.
Kapitel öffnen →Zahnhartsubstanz-Defekte
Erosion, Abrasion, Attrition, Hypersensibilität und Resorptionen werden als nichtkariöse Zahnhartsubstanzdefekte klinisch voneinander abgegrenzt.
Kapitel öffnen →Diagnostik
Klinischer Befund, Läsionsaktivität, Röntgen und individuelles Risiko führen zu einer nachvollziehbaren Therapieentscheidung.
Kapitel öffnen →Prävention
Fluoridierung, Mundhygiene, Ernährung und moderne Präventionskonzepte werden an das individuelle Kariesrisiko angepasst.
Kapitel öffnen →Minimalinvasive Therapie
Substanzschonende biologische Kariestherapie verbindet Läsionskontrolle mit einer möglichst schonenden Behandlung der Zahnhartsubstanz.
Kapitel öffnen →Arbeitsfeld
Trockenlegung, Exkavation, Kavitätendesign und Pulpa-Schonung schaffen die klinische Grundlage für eine präzise Restauration.
Kapitel öffnen →Materialien
Komposit, Glasionomerzement und weitere restaurative Werkstoffe werden nach Eigenschaften, Indikation und Biokompatibilität ausgewählt.
Kapitel öffnen →Adhäsivtechnik
Schmelzätzung, Dentinadhäsion, Bonding und Hybrid Layer bestimmen die Qualität der adhäsiven Verbindung.
Kapitel öffnen →Direkte Restaurationen
Direkte Restaurationen verbinden Defektversorgung mit Ästhetik, Kontaktgestaltung und funktioneller Eingliederung.
Kapitel öffnen →Indirekte Restaurationen
Indirekte Restaurationen umfassen Inlays, Onlays und moderne restaurative Versorgungskonzepte für geeignete Defektsituationen.
Kapitel öffnen →Pulpaerhalt
Vitalerhalt, Überkappung und der Übergang zur Endodontie stehen im Mittelpunkt einer pulpaschonenden Entscheidungsstrategie.
Kapitel öffnen →Langzeitstabilität
Randdichtigkeit, Frakturrisiko, Recall und restaurativer Langzeiterfolg bestimmen die langfristige Stabilität der Versorgung.
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